Von “be male” zu “frame it”
Am Anfang stand eine große Inspiration - die Fotografien von Lee Jeffries.
Seine Portraits haben mich von Beginn an gefesselt: roh, intensiv, kompromisslos ehrlich. Gesichter, die Geschichten erzählen. Falten, Blicke, Emotionen – nichts wird geschönt, nichts versteckt. Seine Arbeiten zeigen Menschen nicht, wie sie gesehen werden wollen, sondern wie sie sind. Genau das hat mich beeindruckt.